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Bernd Jestädt

Der Grundstock dieser Firma liegt in der Ausbildung von Bernd Jestädt zum Metallblasinstrumentenbauer bei der Firma Miraphone in Waldkraiburg. Diese begann er 1983 im Alter von 16 Jahren. Nach der bestandenen Gesellenprüfung und dem geleisteten Wehrdienst arbeitete Bernd Jestädt wieder bei der Firma Miraphone in der Entwicklungsabteilung.

1990 legte Bernd Jestädt dann die „Meisterprüfung zum Metallblasinstrumenten und Schlagzeugmacher“ als Prüfungsbester ab, und wurde von der Handwerkskammer für München und Oberbayern mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Danach begann die Ausbildung zum „Betriebswirt des Handwerks“. Diese wurde 1991 mit der Prüfung vor der Handwerkskammer für München und Oberbayern abgeschlossen. Durch die erworbenen Kenntnisse und einiger kleineren Neuentwicklungen wurde er 1991 zum Leiter der Entwicklungsabteilung bei der Firma Miraphone. Dort wurde in Zusammenarbeit mit führenden Musikern, wie z. B. Robert Meissner (Münchner Philharmoniker), Erich Rinner (Professor für Trompete in Innsbruck), Markus Theinert, Friedrich Loimayr und vielen anderen Musikern aus den führenden Orchestern, Verbesserungen an den vorhanden Instrumenten sowie etliche Neuheiten entwickelt.

Das Haus der Musik wurde 1996 von Bernd und Ilona Jestädt in Bimbach gegründet. Zu Beginn beschränkte man sich auf die Reparatur von Blasinstrumenten und den Verkauf von Blasinstrumenten und Zubehör. Nach kurzer Zeit konnten bereits die ersten Instrumente in der eigenen Werkstatt gefertigt werden. Durch die stetig wachsenden Nachfragen nach den eigenen Instrumenten wurde die Palette der Neubauten stets größer. Inzwischen gibt es mehr als 50 verschiedene Ausführungen bei den Instrumenten. Ein großer Teil des Erfolges ist auf die sehr große innovative Arbeit von Bernd Jestädt zurückzuführen. In den letzten 17 Jahren sind in der Werkstatt 12 Neuentwicklungen entstanden. Diese sind: Soprantenorhorn, Es-Flügelhorn, Flüpete, Hörnchen, Krainer-Hörnchen, Tübchen in B,F,C und Es, Tenorhorn T1 und F-Tuba Tiger mit 5 und 6 Ventilen. Inzwischen wurden 13 erfolgreiche  Anmeldungen beim europäischen Harmonisierungsamt in Alicante/Spanien als Gemeinschaftsgeschmacksmuster eingetragen. Jederzeit können Sonderanfertigungen nach Kundenwünschen entwickelt und umgesetzt werden.

Im Jahr 2004 wurden die Räumlichkeiten zu klein. Man entschloss sich zu einer gründlichen Umgestaltung und einem Neubau vom „Haus der Musik“. Dieser wurde im Jahr 2006 eingeweiht. Die großzügig gestalteten Werkstatt und Verkaufsräume ermöglichen nun einen reibungslosen und schnellen Ablauf der Geschäftstätigkeit. So stehen zurzeit ca.120 qm als Werkstattfläche sowie 100 qm als Ausstellungsfläche zur Verfügung. In diesem Verkaufsraum können neben den Jestädt-Insrumenten auch verschiedene Instrumente anderer Hersteller in Ruhe getestet werden. Selbstverständlich ist ein breites Angebot an Zubehör hier erhältlich.

In seiner Freizeit ist Bernd Jestädt seit 1999 Dirigent der Bimbacher Musikanten. Dieses 65 Musiker große Orchester ist bis weit über die Grenzen Fuldas beliebt und bekannt. (Informationen unter www.bimbacher-musikanten.de )

Bernd Jestädt

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