Nach 1 jähriger Entwicklungszeit ist nun die neue Edelstein Flügelhornserie fertig. Diese 3 neuen Flügelhornmodelle wurden in enger Zusammenarbeit mit Kalle Belz von der Original Kapelle Egerland entwickelt. Besonders die sehr angenehme offene und leichte Ansprache über alle Register und die sehr ausgeglichene Intonation machen  diese Flügelhornserie zum einem echten Highlight.  Bei dem Flügelhorn Modell  „Edelstein Saphir“ handelt es sich um die Weiterentwicklung des sehr bekannten Modell 31.   Das Modell „Edelstein Rubin“ ist ein Flügelhorn mit einer weiten Mensur. Dadurch erreicht man beim Spielen einen sehr schönen runden Flügelhornsound. Als besonderes Highlight ist bei allen Modellen der passende  echte Edelstein in den Steg eingearbeitet.

 

 Kalle Belz Orignial kapelle Egerland


Kalle Belz
Orignial kapelle Egerland

Durch die neue Mensur erklingt ein großer warmer Sound, stabile Ansprache und ausgeglichene Intonation. Ein absolute muss für Flügelhornisten!

Kalle Belz
Orignial kapelle Egerland

 

 

 

 

 

 

 

Kalle1 KopieDas Perinet-Flügelhorn Modell “ Edelstein Smaragd“ hat eine sehr große und weite Mensur für einen vollen Flügelhornsound. Besonders durch die erstmalig verwendete MAW-Maschine spricht dieses Flügelhorn sehr leicht an und lässt keine Wünsche offen.

Wer dieses Instrument in der Hand hält möchte es nicht mehr loslassen!

Der besonders große und warme Sound, ermöglicht den Einsatz in allen Stilrichtungen, von Jazz über moderne Musik, bis hin zur guten alten Blasmusik.

Eine leichte Ansprache und ausgeglichene Intonation machen das Spielen zu einem Genuss. Flexibilität pur…

Kalle Belz

Flügelhornist und Sänger der Original Kapelle Egerland

Stillstand ist Rückschritt, nach diesem Motto arbeiten Daniel Ridder (Solotubist im Musikkorps der Bundeswehr) und Bernd Jestädt weiter an der Optimierung der F-Tuba Modell “ Tiger“. Dieses neu entwickelte Instrument wurde jetzt mit einem austauschbaren Mundrohr und einer speziell für die F-Tuba entwickeltem Mundstückreceiver ausgestattet. Damit ist es möglich durch das Auswechseln der Mundrohre den Sound nach den Wünschen der Musiker zu verändern.  Durch verschiedene Mundrohrschnitte kann man einen  großen Einfluss auf den Klangkarakter des Instrumentes nehmen. Ein neu entwickelter, zusätzlich angebrachter Receiver verhindert eine zu große Eigenschwingung des Instrumentes und trägt zu einem entspannten und gleichmäßigen Sound der „Tiger“ bei.

Daniel

Daniel Ridder und Bernd Jestädt mit der neuen F-Tuba Tiger mit 5 Ventilen.

 

Ein weiterer profesioneller Musiker ist von der hohen Qualität der Jestädt Instumente überzeugt. Stefan Krause von den Harzbuben in Lutherstadt Eisleben hat sich für das neue Modell der Trompete Alpha Construction entschieden. Das Trompetenmodell mit der „large“ Bohrung gibt ihm die nötige Flexibilität und Sicherheit bei seinen Soloauftritten.

Harzbuben 2014Die Besonderheit des Modell Alpha Construction liegt in der Möglichkeit das Schallstück mit wenigen Handgriffen ohne Werkzeug austauschen zu können. Aus diesem Grund hat sich Stefan Krause 2 veschiedene Schallstücke ausgesucht, um für jede Musikrichtung den passenden Sound zu haben.

 

 

 

 

 

Musiker aus Luxemburg waren kürzlich zu Gast im Haus der Musik. Speziell das Bassflügelhorn aus dem Hause Jestädt und die F-Tuba Tiger waren das Ziel der Reise nach Bimbach. Beide Musiker waren begeistert von der hervorragenden Qualität der Instumente.

luxemburgBruno Goudembourg und Guy Mangers spielen in der professionellen Band von „Powerblech“ – www.powerblech.lu

Diese in Luxemburg und vielen anderen Ländern bekannte Formation stattete sich jetzt mit einem Bassflügelhorn von Bernd Jestädt aus. Besonders der schöne weiche Klang und die gute Verarbeitung wurden von beiden Musikern gelobt.  Guy Mangers, der Tubist von Powerblech, lies es sich nicht nehmen die F-Tuba Tiger auf Herz und Nieren zu prüfen. Die Qualität, Intonation und die sehr gute Ansprache überraschten diesen Vollblutmusiker.

 

 

 

Die Philharmonie Südwestfalen, das Landesorchester von Nordrhein-Westfalen erklingt nun mit einer F-Tuba von Bernd Jestädt. Attila Benkö der Tubist dieser Philharmonie hat sich für das neue Modell der F-Tuba „Tiger“ entschieden.  Diese Tuba mit 5 Ventilen und einem Trigger im 4. Ventil begeisterte diesen Profimusiker schon seit der Musikmesse 2014. Nach ausgiebigen Tests war es nun endlich soweit, das die Tuba von Attila Benkö abgeholt werden konnte.

2015 Attila

 

 

 

 

 

 

Attila Benkö ist Tubist der Philharmonie Südwestfalen, Lehrbeauftragter für Tuba und Blechbläsermusik an der Hochschule Münster und an der Universität in Siegen. Er war Stipendiat der Villa Musica und gewann zahlreiche Preise bei Wettbewerben.

Ein neues Tenorhorn Modell T1 wird nun auch im Musikverein Wölf gespielt. Mario Vaupel hat sich für das Modell 7130/3 entschieden.

T1- Wölf

Dieses Tenorhorn ist mit Goldlack lackiert, wobei das Druckwerk und das verstellbare Mundrohr versilbert sind. Dadurch ergibt sich eine ansprechende Optik. Besonders aber die leichte Ansprache und der sehr volle Sound dieses Tenorhorns gaben den Ausschlag zum Kauf dieses Instrumentes.

Werner Kreidl der Leiter des Fachbereichs Tuba beim Tiroler Musikschulwerk war zu Gast im Haus der Musik.

Werner KreidlDer Tubist aus Tirol lies es sich nicht nehmen persönlich das neue Modell der F-Tuba zu testen. Nach einem ausgiebigen Probespielen der „Tiger“ war er überzeugt von der hervorragenden Qualität des Instrumentes. Weitere Tests und Vorstellungen der „Tiger“ Tuba finden demnächst in der Landesmusikschule Tirol in Innsbruck statt. Besonders postitiv wurde von Werner Kreidl die wirklich sehr gute Ansprache und besonders gute Intonation gelobt.

Die beiden Tubisten Andreas Trausner und Thomas Brunmayr waren zum Test der neuen Tiger Tuba in Bimbach. Andreas Trausner M.A, M.A. , Dozent an der Bruckneruniversität in Linz und Tubist bei dblechan (www.dblechan.at)  ist einer der bekanntesten Tubisten Österreichs.  Thomas Brunmayr ist Tubist im Staatsorchester Stuttgart und hat an der Bruckneruniversität studiert. Der erste Kontakt der beiden Tubisten mit der neuen F-Tuba Tiger war auf der Musikmesse in Ried. Aus diesem Grund liesen sie es sich nicht nehmen die „Tiger“ noch einmal genau unter die Lupe zu nehmen.

Trausner

Beide Musiker waren von der hervorrageneden Qualität der F-Tuba schon bei Ihrem ersten Test überzeugt. Ein Modell der Tiger wurde nach dem Test sofort mit nach Linz genommen, um dieses Instrument weiteren Tubisten und Musiklehrern am Konservatorium vorzustellen.

Im Rahmen des 4. Volkacher Tuba Workshop stellte das Haus der Musik in Volkach aus. Neben den mit vielen  internationalen, herausragenden Tubisten besetzten Kursleitern, konnten auch wieder 80 Tubisten aus Nah und Fern diese 3 Tage in Volkach genießen. Ein Konzert des „Melton Tuba Quartett“ rundete diese Veranstaltung würdig ab.

Eine große Ausstellung von Tuben und Tenorinstrumenten wurde von allen Teilnehmern sehr gut angenommen.

tuba Forum01

Foto: Wolfgang Krumme (Tubist, Vorsitzender des Deutschen Tuba Forum mit  der neuen F-Tuba Tiger), Bernd Jestädt, Oskar Schwab (Tubist, Ausrichter des Volkacher Tuba Workshop und Leiter der Musikschule Volkach mit dem Tübchen In F).

Besonders die neu entwickelten Instrumente, wie dei F-Tuba Tiger wurden auf Herz und Nieren geprüft und sorgten für ein sehr gutes Echo.

 

Die größte Musikmesse in Österreich fand in diesem Jahr wieder in Ried in Oberösterreich vom vom 02.-05. Oktober statt. Diese Messe, die alle 2 Jahre stattfindet, ist die wichtigste Fachmesse für Musikinstrumente in dieser Region. Das Haus der Musik stellte wie in den letzten beiden Messen wieder alle Instrumente sowie die Neuheiten in diesem Jahr aus.

Ried-01.. Ried-02.. Ried-03..

Besondes die Neuvorstellung der F-Tuba Modell Tiger standen bei den Besuchern im Fokus. Diese Neuentwicklung besticht durch eine sagenhafte Ansprache und einer sehr guten Intonation, wie sich bei vielen Tests bestätigte.