Ein weiterer profesioneller Musiker ist von der hohen Qualität der Jestädt Instumente überzeugt. Stefan Krause von den Harzbuben in Lutherstadt Eisleben hat sich für das neue Modell der Trompete Alpha Construction entschieden. Das Trompetenmodell mit der „large“ Bohrung gibt ihm die nötige Flexibilität und Sicherheit bei seinen Soloauftritten.

Harzbuben 2014Die Besonderheit des Modell Alpha Construction liegt in der Möglichkeit das Schallstück mit wenigen Handgriffen ohne Werkzeug austauschen zu können. Aus diesem Grund hat sich Stefan Krause 2 veschiedene Schallstücke ausgesucht, um für jede Musikrichtung den passenden Sound zu haben.

 

 

 

 

 

Musiker aus Luxemburg waren kürzlich zu Gast im Haus der Musik. Speziell das Bassflügelhorn aus dem Hause Jestädt und die F-Tuba Tiger waren das Ziel der Reise nach Bimbach. Beide Musiker waren begeistert von der hervorragenden Qualität der Instumente.

luxemburgBruno Goudembourg und Guy Mangers spielen in der professionellen Band von „Powerblech“ – www.powerblech.lu

Diese in Luxemburg und vielen anderen Ländern bekannte Formation stattete sich jetzt mit einem Bassflügelhorn von Bernd Jestädt aus. Besonders der schöne weiche Klang und die gute Verarbeitung wurden von beiden Musikern gelobt.  Guy Mangers, der Tubist von Powerblech, lies es sich nicht nehmen die F-Tuba Tiger auf Herz und Nieren zu prüfen. Die Qualität, Intonation und die sehr gute Ansprache überraschten diesen Vollblutmusiker.

 

 

 

Die Philharmonie Südwestfalen, das Landesorchester von Nordrhein-Westfalen erklingt nun mit einer F-Tuba von Bernd Jestädt. Attila Benkö der Tubist dieser Philharmonie hat sich für das neue Modell der F-Tuba „Tiger“ entschieden.  Diese Tuba mit 5 Ventilen und einem Trigger im 4. Ventil begeisterte diesen Profimusiker schon seit der Musikmesse 2014. Nach ausgiebigen Tests war es nun endlich soweit, das die Tuba von Attila Benkö abgeholt werden konnte.

2015 Attila

 

 

 

 

 

 

Attila Benkö ist Tubist der Philharmonie Südwestfalen, Lehrbeauftragter für Tuba und Blechbläsermusik an der Hochschule Münster und an der Universität in Siegen. Er war Stipendiat der Villa Musica und gewann zahlreiche Preise bei Wettbewerben.

Ein neues Tenorhorn Modell T1 wird nun auch im Musikverein Wölf gespielt. Mario Vaupel hat sich für das Modell 7130/3 entschieden.

T1- Wölf

Dieses Tenorhorn ist mit Goldlack lackiert, wobei das Druckwerk und das verstellbare Mundrohr versilbert sind. Dadurch ergibt sich eine ansprechende Optik. Besonders aber die leichte Ansprache und der sehr volle Sound dieses Tenorhorns gaben den Ausschlag zum Kauf dieses Instrumentes.

Werner Kreidl der Leiter des Fachbereichs Tuba beim Tiroler Musikschulwerk war zu Gast im Haus der Musik.

Werner KreidlDer Tubist aus Tirol lies es sich nicht nehmen persönlich das neue Modell der F-Tuba zu testen. Nach einem ausgiebigen Probespielen der „Tiger“ war er überzeugt von der hervorragenden Qualität des Instrumentes. Weitere Tests und Vorstellungen der „Tiger“ Tuba finden demnächst in der Landesmusikschule Tirol in Innsbruck statt. Besonders postitiv wurde von Werner Kreidl die wirklich sehr gute Ansprache und besonders gute Intonation gelobt.

Die beiden Tubisten Andreas Trausner und Thomas Brunmayr waren zum Test der neuen Tiger Tuba in Bimbach. Andreas Trausner M.A, M.A. , Dozent an der Bruckneruniversität in Linz und Tubist bei dblechan (www.dblechan.at)  ist einer der bekanntesten Tubisten Österreichs.  Thomas Brunmayr ist Tubist im Staatsorchester Stuttgart und hat an der Bruckneruniversität studiert. Der erste Kontakt der beiden Tubisten mit der neuen F-Tuba Tiger war auf der Musikmesse in Ried. Aus diesem Grund liesen sie es sich nicht nehmen die „Tiger“ noch einmal genau unter die Lupe zu nehmen.

Trausner

Beide Musiker waren von der hervorrageneden Qualität der F-Tuba schon bei Ihrem ersten Test überzeugt. Ein Modell der Tiger wurde nach dem Test sofort mit nach Linz genommen, um dieses Instrument weiteren Tubisten und Musiklehrern am Konservatorium vorzustellen.

Im Rahmen des 4. Volkacher Tuba Workshop stellte das Haus der Musik in Volkach aus. Neben den mit vielen  internationalen, herausragenden Tubisten besetzten Kursleitern, konnten auch wieder 80 Tubisten aus Nah und Fern diese 3 Tage in Volkach genießen. Ein Konzert des „Melton Tuba Quartett“ rundete diese Veranstaltung würdig ab.

Eine große Ausstellung von Tuben und Tenorinstrumenten wurde von allen Teilnehmern sehr gut angenommen.

tuba Forum01

Foto: Wolfgang Krumme (Tubist, Vorsitzender des Deutschen Tuba Forum mit  der neuen F-Tuba Tiger), Bernd Jestädt, Oskar Schwab (Tubist, Ausrichter des Volkacher Tuba Workshop und Leiter der Musikschule Volkach mit dem Tübchen In F).

Besonders die neu entwickelten Instrumente, wie dei F-Tuba Tiger wurden auf Herz und Nieren geprüft und sorgten für ein sehr gutes Echo.

 

Die größte Musikmesse in Österreich fand in diesem Jahr wieder in Ried in Oberösterreich vom vom 02.-05. Oktober statt. Diese Messe, die alle 2 Jahre stattfindet, ist die wichtigste Fachmesse für Musikinstrumente in dieser Region. Das Haus der Musik stellte wie in den letzten beiden Messen wieder alle Instrumente sowie die Neuheiten in diesem Jahr aus.

Ried-01.. Ried-02.. Ried-03..

Besondes die Neuvorstellung der F-Tuba Modell Tiger standen bei den Besuchern im Fokus. Diese Neuentwicklung besticht durch eine sagenhafte Ansprache und einer sehr guten Intonation, wie sich bei vielen Tests bestätigte.

 

BankoeDer Tubist der Philharmonie Südwestfalen, Attila Benkö, war zu Besuch im Haus der Musik um das neue Modell der F-Tuba Tiger zu testen.

Nach den ersten Test`s auf der Musikmesse in Frankfurt die sehr gut verliefen, lies es sich Attila Benkö nicht nehmen das neue Modell mit 5 Ventilen und Trigger auf dem 4. Zug zu testen. Die Begeisterung über die neue F-Tuba war im sichtlich anzusehen. Besonders die hervorragende Intonation,  sowie die sehr leichte Ansprache in allen Lagen wurden von ihm sehr gelobt.

 

F-Tübchen in der Royal Guard in Schweden.

Nun klingen auch Tübchen aus Bimbach vor dem Königshaus in Schweden. Die mounted band of the swedish royal guards (das berittene Musikkorps der Königsgarde des schwedischen Königshauses) spielt auf F-Tübchen von Bernd Jestädt.

 Dieses berühmte Orchester ist eines der wenigen Orchester de Welt die auf Pferden musizieren. So wird z. B. der Wachwechsel vor dem schwedischen Königshaus einmal in der Woche durch die Royal Guard und  diesem Orchester mit gestaltet.

Zum Einsatz kommen Tübchen in F Modell 8151 die speziell Für den Einsatz hoch zu Ross entwickelt wurden. Neben einer besonderen Halterung für die entsprechenden Gurte, wurde auch ein neuer Trigger entwickelt der mit dem Daumen der linken Hand zu bedienen ist und direkt auf den Stimmzug wirkt, und so als Intonationsausgleich eingesetzt werden kann.  Besonders das geringe Gewicht des Tübchen in F und die herausragend gute Intonation und Klangfülle werden von den Tubisten der Royal Guard gelobt. Dadurch ist es möglich das Tübchen mit einer Hand zu spielen und gleichzeitig mit der anderen Hand zu reiten.