Der bekannte deutsche Mundstückhersteller Klier hat eine neue Tuba Mundstückserie auf der Musikmesse in Frankfurt vorgestellt. Die neue Tuba Classic Exclusive Serie ist eine komplette Neuentwicklung auf dem Mundstückmarkt. Durch eine neue Kesselform besticht die Classic Serie durch ein excellentes Anspracheverhalten und eine enorme klangliche Tragweite beim Spielen.

Schon in den ersten Wochen der Testphase im Haus der Musik sind wir überzeugt von der überragenden Qualität dieser Mundstücke. Viele Musiker sind bereits jetzt überzeugt und haben sich für die neue Mundstückserie entschieden.  Diese neue Serie sollte wirklich jeder Tubist einmal ausprobieren, um einen neuen klanglichen Horizont zu erkennen.

Im Haus der Musik in Bimbach bei Bernd Jestädt können Sie diese neue Munstückserie neben allen anderen Klier-Mundstücken in Ruhe testen und ausprobieren. Sie werden überrascht sein!!

Termin unter info@jestädt-instrumente.de oder telefonisch unter 06648/62184.

Das Haus der Musik, Bernd Jestädt stellt wie im Vorjahr auf dem Festival „Woodstock der Blasmusik“,  einer der größten Open Air Veranstaltung für Blasmusikbegeisterte,  ihre in Handarbeit hergestellten  Blasinstrumente aus. An diesem Wochenende vom 28.06. – 01.07.2018 feiern ca. 50.000 Besucher mit über 100 Bands ein Wochenende mit Blasmusik der Extraklasse in Ort im Innkreis / Österreich.

 

Zu diesem besonderen Termin verlosen wir jeweils 2 x 2 Festivaltickets ( 28.06 – 01.07.2018) und 2 x 2 Tagestickets (30.06.2018). Dazu beantworten Sie folgende Frage:

Wieviel verschiedene Instrumentenmodelle werden von Jestädt hergestellt?

A – 11 Modelle

B – 15 Modelle

C – 19 Modelle

Sende die richtige Antwort  an: ilona@jestaedt-instrumente.de

Einsendeschluß: 15.06.2018

Viel Glück!!

Das Flügelhorn Modell 32 „Rubin“ erfreuen sich großer Beliebtheit. Dieses von Bernd Jestädt handgebogene Modell aus der Edelsteinserie überzeugt viele Musiker durch den sehr großen und warmen Sound. Die sehr leichte und angenehme Ansprache sowie eine hervorragende Intonation, auch in extremen Lagen, beeindruckt immer wieder Laien wie Profimusiker. Die präzise eingestellte Maschine und innovative Bauart durch einen zusätzlich angebrachten Fixierungshaken und den ergonomischen Verbindungsstegen überzeugt viele Musiker.

Die Flügelhornisten der Heeresmusikkorps Koblenz überzeugten sich persönlich von dieser Qualität. Nach ausgiebigem Test im Haus der Musik in Bimbach entschied man sich für das Modell 3261 Rubin mit Rutheniumveredelung.

Christian Krier, Florian Hört, Sascha Becher

 

Die Hopperain Spieler  Matthias Bickert und Jürgen von Keitz haben eine lange Tradition. In ihrem Heimatort Blankenau, im Landkreis Fulda, spielen sie jedes Jahr an vielen Sonntagen schöne Melodien vom Hopperain über den Ort Blankenau. Diese aufrecht erhaltene Tradition hat sich zu einem echten Kulturereigniss entwickelt. Viele befreundete Musiker treffen sich jedes Jahr mit diesen beiden Vollblutmusikanten zum gemeinsamen Spielen und Feiern.

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In diesem Jahr wurde zum 2. Mal, anlässlich des 35-jährigen Bestehens der Hopperain-Musikanten,  ein HopperainJubiläumsOrchester ins Leben gerufen. Die Leitung dieses besonderen Orchesters hat der bekannte und langjährige Flügelhornist und Sänger der „Original Kapelle Egerland“ Kalle Belz. Dieses Jubiläums Orchester setzte sich aus vielen hervorragenden Musikern aus der Region Fulda zusammen. Es wurden 2 Konzerte in Hosenfeld und Künzell gegeben, die vielen Blasmusikfans noch lange in Erinnerung bleiben werden.  Das besondere daran ist, das alle Flügelhornisten aus den verschiedenen Orchestern überzeugt auf Jestädt-Flügelhörner spielen.

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Flügelhornisten des „HopperainJubiläumsOrchester“

Der Karnevalverein Blankenau hat am 11.11.2017 seinen neuen Prinzen gekürt. Der Prinz 2018 ist „Prinz Jürgen I.,Hopperain Musikant Nr. Zwo, Herrscher über Badezimmer und Klo“. Er wird natürlich mit seinem neuen Jestädt-Flügelhorn den Närrinnen und Narren gehörig einheizen. Helau!

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Prinz Jürgen I, Hoppenrain Musikant Nr. Zwo, Herrscher über Badezimmer und Klo.

50.000 Besucher machen das Festival “ Woodstock der Blasmusik“ in Ort im Innkreis jedes Jahr zu einem Mekka der Blasmusik. Auch in diesem Jahr sprengte diese Veranstaltung alle Grenzen. Vom 29.06. – 02.07.2017 konnte man über 100 der besten Blasmusikformationen auf insgesamt 5 Bühnen hören und erleben.

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Über 10.000 Musiker beim Gesamtspiel.

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Dirigiert von Ernst Hutter

24 Aussteller von Musikinstrumenten und Zubehör konnten dabei in der „Woodworld“ ihre Instrumente und Zubehör ausstellen. Das Interesse der Festivalbesucher war überragend groß. Viele Musiker nutzten die Möglichkeit verschiedene Instrumente zu testen und zu vergleichen.

Das Haus der Musik aus Bimbach stellte in diesem Jahr zum ersten Mal ihre Instrumente aus. Natürlich war das Interesse an den Neuentwicklungen sehr groß. Tübchen, Hörnchen, Krainerhörnchen und Soprantenorhorn weckten nicht nur Interesse, sondern wurden auch fast druchgehend ausprobiert und gespielt. Mit viel Blasmusik, Guter Laune und Spaß bleibt „Woodstock der Blasmusik“ ein ganz besonderes Erlebnis.

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Woodworld

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Auch in diesem Jahr war die Musikmesse in Frankfurt wieder ein voller Erfolg.

Trotz einer leicht fallender Ausstellerzahl, konnten Ilona und Bernd Jestädt wieder zahlreiche Musikerinnen und Musiker auf ihrem Stand in der Halle 8 begrüßen. Stets umlagert waren die Neuheiten aus dem Haus der Musik. Besonders im Fokus der Messebesucher war das weiterentwickelte Flügelhorn Modell „Rubin“, die neue Bauart des Tenorhorn „T1“ mit dem nach innen gelegten 4. Zug, sowie die weiterentwickelte F- Tuba Modell „Tiger Solo“ mit dem neuen Doppeltrigger am Stimmzug. Durch diesen Doppeltrigger ist es möglich den Ton in beide Richtungen anzupassen, und somit entspannter zu spielen. Die im letzten Jahr neu vorgestellte Basstrompete „Attila“ war auch in diesem Jahr wieder ein Publikumsmagnet und überraschte viele Messebesucher durch die besondere Bauart und einen wunderbaren Sound.

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„handmade in Germany“ bedeutet immer noch höchste Qualität aus Deutschland. Viele Messebesucher nutzten die Möglichkeit alle Jestädt-Instrumente testen zu können, um sich ein Bild von der herausragenden Qualität zu machen. In vielen Gesprächen mit Musikern wurden alle offenen Fragen diskutiert und beantwortet.

Wir freuen uns schon auf die nächste Messe in Frankfurt.

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Die Entwicklung geht weiter

Für das Tenorhorn „T1“ von Bernd Jestädt gibt es neue Modellerweiterungen. Durch eine Neuberechnung und der daraus entstehenden Mensurveränderung wurde das bekannte Tenorhorn „T1“ nochmals verbessert. Besonders die Ansprache wurde in allen Bereichen leichter und der Sound noch offener. Die bekannt überragende Lage in der Tiefe ist dabei noch ausgeprägter und kräftiger.

Neue Konstruktion 4. Ventil

Komplett neu entwickelt wurde das 4. Ventil bei dem Tenorhorn „T1“. Bei der herkömmlichen, traditionellen Bauart ist es oft unbequem das Instrument zu halten. Durch den Rohrverlauf des 4. Ventiles konnte man bisher die linke Hand nicht frei bewegen, da, durch Stützen, Rohre und Halterungen, die Hand das Hauptrohr nicht komplett umschließen konnte.  Mit der nenen Konstruktion des 4. Ventiles liegt der Zug im Inneren des „T1“. Dadurch ist die linke Hand des Musikers völlig frei und kann so in jeder Position entspannt und ohne störende Einflüsse das Tenorhorn halten.

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Tenorhorn „T1“ traditionelle Bauart.

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Tenorhorn T1, neue Bauart 4. Ventil.

„Neu“ Stimmzugtrigger

Als weitere Option kann jetzt auch ein Stimmzugtrigger für das „T1“ optional mit angeboten werden. Durch diesen Trigger der bequem mit der linken Hand zu bedienen ist, kann man jeden Ton vertiefen und somit Einfluss auf die Intonation nehmen. Beim Betätigen des Stimmzugtriggers wird das Hauptrohr durch Herausschieben des Stimmzuges verlängert und der Ton dadurch tiefer. Eine angebrachte Feder schiebt den Zug nach dem Betätigen wieder in die Ausgangsstellung zurück. Durch diese sehr flexible Bauart kann man jeden einzelnen Ton während des Spielens vertiefen.

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T1 mit Stimmzugtrigger

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Udo Kleinhenz, Landespolizeiorchester Erfurt

 

 

 

 

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Basstrompete „Attila“ von Bernd Jestädt

1.Variante:

Man denkt sich eine Luftsäule in der Form einer Basstrompete, und wickelt ein Stück Blech herum.

2. Variante:

Man baut sich eine Basstrompete nach den Regeln der Instrumentenbaukunst.

Hier einige Bilder von der Herstellung einer Basstrompete, Modell „Attila“ von Bernd Jestädt.

Handarbeit seit 20 Jahren.

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Das Ausgangsmaterial für eine Basstrompete

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Biegen des Schallstückes im Biegeholz

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Das ist Handarbeit

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fertig gebogen

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Die Falten werden mit einem Auspochhammer verklopft.

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Dadurch wird das Material verdichtet.

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Durch das Glühen bleibt das Material weich.

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Mit einem Locheisen wird die Oberfläche geglättet.

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Nun wird das Schallstück gefeilt, geschliffen und poliert.

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Biegen der Korpusbögen

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nach dem Biegen

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Die polierten Teile werden zusammengesetzt

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Man erkennt ein Instrument

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Die Maschinenzüge werden hergestellt

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Abstechen der Rohre in einer Drehbank

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Zusammenbau der Maschine

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Nun kommt noch das Druckwerk dazu.

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Das Instrument ist roh fertig.

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Die Oberfläche wird poliert.

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Jetzt kommt der Glanz.

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Der Name wird eingraviert.

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Die Oberfläche wird versilbert/rutheniert.

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Basstrompete Modell „Attila“

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(hand) made in Germany

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Musikmesse Frankfurt 2016

Vom 6. – 9. Oktober fand die Music Austria auf dem Messegelände in Ried in Oberösterreich statt. Diese traditionelle Musikmesse ist die größte Fachmesse in Österreich und Bayern. Insgesamt stellen dort über 300 Firmen ihre Produkte aus. Das Haus der Musik stellte zum 4. Mal auf dieser Messe aus, und präsentierte dort die Neuheiten aus Bimbach. Besonders die neue Basstrompete „Attila“, wurde mit großer Begeisterung getestet und begutachtet. Auch die neue Flügelhorn Edelsteinserie, mit den Modellen Rubin, Saphir und Smaragd, konnte überzeugen.

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Die Musikmesse in Ried war sehr gut besucht , was natürlich auch durch ein  hervorragendes Rahmenprogramm gefördert wurde. Neben einem landesweiten Blasorchesterwettbewerb konnte man im Abendprogramm führende Orchester wie Alpenblech, Da Blechhauf`n, Pro Solisty, Viera Blech, Woodyblechpeckers und die Rainer live hören. Insgesamt war die MUSIC AUSTRIA wieder ein sehr schöne und erfolgreiche Messe. Wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Messe  im Jahr 2018.

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Bei der letzten Jahreshauptversammlung der Landesinnung für Musikinstrumetenbau Hessen in Lich informierte sich die Versammlung über den Metallblasinstrumetenbau. Bernd Jestädt, langjähriges Mitglied in der Landesinnung, hielt dazu einen Vortrag über die Geschichte sowie über Herstellung und Besonderheiten im Metallblasinstrumentenbau.

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Neben vielen Fragen und Erklärungen wurden auch einige Instrumente angespielt und zusammen mit Kalle Belz (Flügelhornist und Sänger der Original Kapelle Egerland) live vorgeführt. So wurden unter anderem die Flügelhörner und Trompeten als auch Basstrompete, Tenorhorn und F-Tuba zum Klingen gebracht. Viele der Zuhörer waren überrascht über die vielfältigen Möglichkeiten der Klangveränderung sowie die Unterschiedlichen Varianten der Formgebung.

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Besonders aufmerksam wurden die Eigenentwicklungen aus dem Haus der Musik bewundert. Die sehr markante Form des „Jestädt-Bogen“ sowie die Neuentwicklungen wie Soprantenorhorn, Basstrompete  und Hörnchen wurden mit Staunen begutachtet und regten zu umfangreichen Gesprächen an.

Auch der Innungsobermeister Kilian Gottwald  sowie der stellvertretende Obermeister Tino Schaub waren sehr zufrieden mit dem Verlauf der Versammlung und den informatiefen Vortrag.

 

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Kilian Gottwald, Tino Schaub